Verstreute Informationen
Dieselbe Angabe steht in drei Dokumenten — und ändert sich nur in einem davon.
Proposal Workspace für öffentliche Ausschreibungen
Der KI-native Proposal Workspace für Bid- und Proposal-Teams. Aus hunderten Seiten entsteht eine überprüfbare Anforderungsmatrix — und jede Antwort nennt die Stelle, aus der sie stammt.
Funktionsfähiger Prototyp (MVP) in aktiver Entwicklung — wir suchen Pilotpartner im DACH-Raum.
Fundstelle
„Der Bieter hat den Nachweis eines zertifizierten Informationssicherheits-Managementsystems nach ISO/IEC 27001 vorzulegen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als drei Jahre sein."
„Die für die Leistungserbringung vorgesehenen Fachkräfte müssen jeweils über eine mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung im ausgeschriebenen Leistungsbereich verfügen. Der Nachweis erfolgt über aussagekräftige Profile."
„Es sind mindestens zwei Referenzen über in den letzten drei Jahren erbrachte, mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen zu benennen. Anzugeben sind Auftraggeber, Leistungszeitraum und Auftragsvolumen."
„Der Bieter kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens vorzulegen."
„Sämtliche im Rahmen des Auftrags erstellten oder angepassten Benutzeroberflächen müssen den Anforderungen der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) entsprechen."
Im Produkt öffnet ein Klick auf die Fundstelle das Originaldokument an genau dieser Seite. Was sich nicht belegen lässt, bleibt sichtbar offen — es wird nichts ergänzt, das nicht in den Unterlagen steht.
Das Problem
Komplexe Ausschreibungen bedeuten hunderte Seiten in dutzenden Dokumenten — bearbeitet in Word, Excel, PDF, E-Mail und geteilten Laufwerken. Kein Werkzeug versteht den Gesamtzustand des Angebots. Ein erheblicher Teil der Teamzeit fließt in Suchen, Kopieren und Synchronisieren statt in das Angebot selbst.
Dieselbe Angabe steht in drei Dokumenten — und ändert sich nur in einem davon.
Ein Nachtrag verschiebt eine Frist oder eine Anforderung, und niemand merkt es rechtzeitig.
„Das stand irgendwo in den Unterlagen" ist keine Grundlage für eine Eignungserklärung.
Wer kann diese Rolle besetzen? Was fehlt noch? Die Antwort liegt in den Köpfen, nicht im Werkzeug.
Drei Kernfähigkeiten
Kein Ersatz für Ihre Vorlagen und Prozesse — eine Arbeitsumgebung, die den Zustand der Ausschreibung versteht und jede Aussage belegt.
Aus den hochgeladenen Unterlagen entsteht eine filterbare Matrix aller Anforderungen — Muss und Kann getrennt, jede Zeile mit Verweis auf die exakte Textstelle im Originaldokument. Exportierbar nach CSV und Excel, inklusive Quellenspalte.
Fragen Sie die Unterlagen statt die Kollegin. Jede Antwort nennt die Quellen, aus denen sie stammt, und verlinkt auf die Seite im Dokument. Was die Unterlagen nicht hergeben, bleibt sichtbar offen — statt plausibel erfunden zu werden.
Der geforderte Rollenbedarf inklusive Stückzahl und Seniorität wird gegen Ihren Berater:innen-Pool abgeglichen. Bei knappen Treffern entstehen gezielte Rückfragen an die betroffene Person — jedes bestätigte „Ja" verbessert die Abdeckung sofort und nachvollziehbar.
So funktioniert es
Vier Schritte. Die KI bereitet vor, prüft und rechnet — entschieden wird von Menschen, und jede Zwischenaussage lässt sich zurückverfolgen.
Unterlagen als PDF, Word oder Excel hochladen — oder eine Bekanntmachung direkt aus TED importieren, der amtlichen Veröffentlichungsplattform der EU. Auch gescannte Dokumente werden lesbar gemacht, seitengenau.
Anforderungen, Fristen und Lose werden strukturiert erfasst, nach Muss und Kann getrennt und jeweils mit ihrer Quelle verknüpft. Nachträge werden als Änderung gegenüber der Vorfassung sichtbar.
Der Rollenbedarf der Ausschreibung trifft auf Ihren Berater:innen-Pool. Die Bewertung ist deterministisch und im Einzelnen nachvollziehbar — erfüllt, teilweise erfüllt oder offen, je Kriterium.
Eignung des Unternehmens, gesetzliche Fristen mit Angabe der Rechtsgrundlage, das Zuschlagsmodell und eine begründete Einschätzung zur Angebotsabgabe. Die Entscheidung selbst trifft Ihr Team.
Der Unterschied
Werkzeuge in diesem Markt prüfen die Eignung des Unternehmens. Die Frage, an der ein Angebot tatsächlich hängt, ist eine andere: Welche konkreten Personen erfüllen den geforderten Rollenbedarf — und was fehlt den anderen noch? Kitshu zerlegt die Anforderung in einzelne Kriterien und bewertet jedes davon gegen echte Lebensläufe.
Bewertung je Kriterium
Java 21 im Profil — Versionsuntergrenze erfüllt
Spring Boot, belegt durch zwei Projekte
7 Jahre, lückenlos aus dem Lebenslauf
OCP Java SE 17 Developer — bestätigt am 12.03.2026
Zwei Projekte für Landesbehörden
AWS Cloud Practitioner — Grundlagenzertifikat, nicht Associate-Niveau
So entstehen die 92 Punkte
5 erfüllt · 1 teilweise · 0 offen
(5 + 0,5 × 1) ÷ 6 × 100 = 92 Punkte
Jedes Kriterium zählt gleich viel, „teilweise" zählt halb. Es gibt keine Muss/Kann-Gewichtung — Muss entscheidet über die Eignung, nicht über die Punktzahl. Genau deshalb kann jemand 83 Punkte haben und trotzdem nicht einsetzbar sein.
Lücke schließen
Haben Sie die AWS Solutions Architect Associate?
hebt das vorhandene Cloud-Grundlagenzertifikat auf das geforderte Niveau
Java 17 im Profil
Im Profil steht „Spring MVC" — verwandt, aber nicht identisch
5 Jahre
OCP Java SE 11 Developer — Grundzertifikat der geforderten Familie
Kein Projekt mit öffentlichem Auftraggeber im Profil
Kein Eintrag im Profil
So entstehen die 58 Punkte
3 erfüllt · 1 teilweise · 2 offen
(3 + 0,5 × 1) ÷ 6 × 100 = 58 Punkte
Jedes Kriterium zählt gleich viel, „teilweise" zählt halb. Es gibt keine Muss/Kann-Gewichtung — Muss entscheidet über die Eignung, nicht über die Punktzahl. Genau deshalb kann jemand 83 Punkte haben und trotzdem nicht einsetzbar sein.
Lücke schließen
Beherrschen Sie Spring Boot?
trägt „Spring Boot" als bestätigte Kompetenz in Ihr Profil ein
Eignung blockiert: Muss-Zertifizierung fehlt: Oracle Certified Professional. Die Sperre greift ausschließlich bei fehlenden Muss-Zertifizierungen und nicht erreichten Mindestanzahlen — nie bei einer fehlenden Fähigkeit allein.
Java 17 im Profil
Spring Boot, belegt durch ein Projekt
4 Jahre
Kein Eintrag im Profil — und keine Angabe, die ihn ersetzen könnte
Drei Projekte für kommunale Auftraggeber
Azure Developer Associate — bestätigt am 04.02.2026
So entstehen die 83 Punkte
5 erfüllt · 0 teilweise · 1 offen
(5 + 0,5 × 0) ÷ 6 × 100 = 83 Punkte
Jedes Kriterium zählt gleich viel, „teilweise" zählt halb. Es gibt keine Muss/Kann-Gewichtung — Muss entscheidet über die Eignung, nicht über die Punktzahl. Genau deshalb kann jemand 83 Punkte haben und trotzdem nicht einsetzbar sein.
Lücke schließen
Besitzen Sie die Zertifizierung Oracle Certified Professional?
weist die Zertifizierung in dieser Ausschreibung als Eignungsnachweis aus
Die Bewertung ist deterministisch: gleiche Anforderung und gleiches Profil ergeben immer denselben Wert, und jedes Urteil nennt den Eintrag, auf den es sich stützt. Die Punktzahl entscheidet nicht über die Eignung. Mert Aydın liegt mit 83 Punkten über Anna Weiß mit 58 und steht trotzdem hinter ihr — weil ihm eine Muss-Zertifizierung fehlt. Ein nach Punkten sortiertes Team hätte den Falschen eingeplant.
Lücken schließen
Der teuerste Teil des Profil-Matchings ist nicht der Abgleich, sondern das Beschaffen aktueller Angaben. Kitshu fragt deshalb direkt bei der betroffenen Person nach — ohne dass sie ein Konto, ein Passwort oder eine Einweisung braucht. Automatisch erkannte Angaben gelten dabei als „unbestätigt", bis die Person sie selbst bestätigt; ein „Nein" bleibt ein Nein und taucht beim nächsten Durchlauf nicht wieder auf. Unten läuft der Fall von Anna Weiß weiter — dieselbe Person, dieselbe Anforderung, dieselbe Rechnung.
Konkret benannt, nicht „bitte Profil aktualisieren".
Kein Konto, kein Passwort, zeitlich begrenzt.
Sie sieht ihre eigene Abdeckung und was am meisten bewirkt.
Das Team wird benachrichtigt, der Nachweis ist belegt.
Was die Person sieht
Anna Weiß · Anforderung A-031 — Ihre Angaben
Kein Konto · kein Passwort · kein Zugriff auf die Unterlagen des Teams
bis zu 67 möglich
Das verbessert Ihre Abdeckung (2)
Beherrschen Sie Spring Boot?
In Ihrem Profil hinterlegt: Spring MVC
A-031 · Senior Java-Entwickler:in (Muss)
trägt „Spring Boot" als bestätigte Kompetenz ein
Trifft es zu: OCP Java SE 11 Developer?
Aus Ihrem Lebenslauf erkannt — Ihrem Team als „unbestätigt" angezeigt
A-031 · Zertifizierung (Muss)
der Eintrag und sein Lebenslauf-Beleg bleiben unverändert
Probieren Sie es aus — im Produkt schreibt jedes „Ja" den Nachweis sofort ins Profil und der Abgleich läuft neu.
Fall abgeschlossen — das Team wurde benachrichtigtRadar
Suchaufträge über neue TED-Bekanntmachungen, täglich geprüft und automatisch gegen Ihren Berater:innen-Pool vorbewertet. Die Angebotsentscheidung bleibt beim Team — es wird nichts automatisch importiert und nichts automatisch angeboten.
Statt CPV-Codes zu jonglieren, beschreiben Sie Ihr Leistungsspektrum als Fließtext. Neue Bekanntmachungen werden semantisch dagegen verglichen.
Jeder Treffer zeigt, welche geforderten Rollen Ihr Pool abdecken kann — mit Namen der Person, die die Rolle besetzen könnte.
Neue Treffer der letzten 24 Stunden zuerst, der Rest gesammelt darunter. Uninteressantes verwerfen Sie stapelweise, Interessantes wird zum Arbeitsbereich.
Ihr Suchauftrag — in eigenen Worten
„Wir betreiben und modernisieren Java-Fachverfahren für die öffentliche Verwaltung — inklusive Cloud-Migration, Anwendungsbetrieb und IT-Service-Management nach ITIL."
Keine CPV-Codes, keine Suchmaske. Neue Bekanntmachungen werden täglich semantisch dagegen verglichen.
Wie dieser Wert zustande kommt
Rollen aus der Bekanntmachung
Rollen aus der Bekanntmachung
Rollen aus der Bekanntmachung
Diese Bekanntmachung erscheint nicht in Ihrem Radar. Sie sehen sie hier nur, weil wir zeigen wollen, was die Schwelle herausfiltert.
Der Wert entsteht ohne Modellaufruf — eine feste Formel über der Rollenabdeckung Ihres Pools, ergänzt um die semantische Ähnlichkeit zu Ihrer Beschreibung. Nichts wird automatisch importiert, nichts automatisch angeboten.
Abgrenzung
„KI für Ausschreibungen" wird gerade für sehr unterschiedliche Dinge verwendet. Damit klar ist, worüber wir sprechen — und worüber nicht.
Ein Chatfenster über Ihren Dokumenten löst das Problem nicht. Kitshu hält den Zustand einer Ausschreibung — Anforderungen, Fristen, Abdeckung, offene Punkte — und nicht nur den letzten Gesprächsverlauf.
Analyse ist der Anfang, nicht das Ergebnis. Entscheidend ist, was aus den erkannten Anforderungen folgt: wer sie erfüllt, was fehlt und was davon belegbar ist.
Textbausteine zu verwalten, hilft nur, wenn jemand sie pflegt. Kitshu arbeitet an der konkreten Ausschreibung und deren Quellen statt an einer Sammlung, die veraltet.
Wir ersetzen weder Ihre Word- und Excel-Vorlagen noch Ihren Freigabeprozess. Bestehende Dokumente bleiben im Einsatz — sie werden lediglich nachvollziehbar.
Prinzipien & Datenschutz
Ein Werkzeug, dessen Ergebnis in eine rechtlich bindende Angebotsabgabe einfließt, muss überprüfbar sein. Diese Grundsätze sind deshalb in der Software durchgesetzt, nicht nur behauptet.
Die KI bereitet vor und schlägt vor. Jede erkannte Angabe ist korrigierbar, jede Bewertung überschreibbar. Keine geschäftskritische Entscheidung läuft automatisch.
Jede aus einem Dokument gewonnene Aussage trägt ihre Fundstelle. Was keine Quelle hat, wird als offen markiert statt gefüllt.
Ihre Vorlagen, Formate und Abläufe bleiben. Kitshu legt sich nicht darüber, sondern darunter.
Daten, Betrieb und Kontrolle
Für wen
IT-Dienstleister mit eigenem Bid- oder Proposal-Team, dazu Beratungen, Engineering-Dienstleister, Systemhäuser und Softwarehäuser — überall dort, wo öffentliche Ausschreibungen mit echten Menschen und echten Nachweisen beantwortet werden.
Behalten den Überblick über Anforderungen, Fristen und offene Punkte — ohne die Matrix von Hand zu pflegen.
Sehen früh, ob eine Ausschreibung überhaupt besetzbar ist, statt es erst im Angebotsentwurf zu merken.
Werden gezielt gefragt, wenn ihre Erfahrung eine Lücke schließt — statt pauschal in einen Verteiler zu geraten.
Bekommt eine begründete Grundlage für Abgeben oder Nicht-Abgeben, samt Angabe dessen, was noch fehlt.
Stand und Zusammenarbeit
Kitshu ist ein funktionsfähiger Prototyp (MVP) in aktiver Entwicklung. Es gibt keine zahlenden Kund:innen und keine abgeschlossenen Pilotprojekte — und wir stellen es auch nicht so dar. Was es gibt, ist ein Produkt, das an echten Ausschreibungen arbeitet, und Platz für einige wenige Partner, die es mit uns scharf stellen.
Vollen Zugang zum Produkt ohne Lizenzkosten während der Pilotphase, persönliche Einrichtung mit Ihren echten Unterlagen und Profilen, direkten Draht zur Entwicklung und spürbaren Einfluss auf die Prioritäten.
Ein Team, das regelmäßig an öffentlichen Ausschreibungen arbeitet, bereit ist, mit echten Unterlagen zu testen, und uns sagt, was nicht funktioniert — auch und gerade dann, wenn die Antwort unbequem ist.
Sprechen wir über Ihren Angebotsprozess. Ein Gespräch, kein Verkaufstermin — wir lernen dabei mindestens so viel wie Sie.
Pilotpartnerschaft anfragenHäufige Fragen
Eine gemeinsame Arbeitsumgebung für eine Ausschreibung — nicht ein weiteres Dokument und nicht ein Chatfenster. Der Workspace hält den Zustand des Angebots: welche Anforderungen es gibt, welche davon belegt sind, welche Rollen besetzbar sind, welche Fristen laufen und was noch offen ist. Ihre bestehenden Word-, Excel- und PDF-Dokumente bleiben dabei im Einsatz.
Nein. Wir arbeiten mit bestehenden Dokumenten statt sie zu ersetzen. Ihre Vorlagen, Ihr Layout und Ihr Freigabeprozess bleiben, wie sie sind. Kitshu strukturiert, was in den Ausschreibungsunterlagen steht, und macht nachvollziehbar, worauf sich jede Aussage stützt.
Durch zwei Mechanismen. Erstens Citation-first: Jede aus einem Dokument gewonnene Aussage trägt die Fundstelle, aus der sie stammt, und die Quellenangaben werden serverseitig gegen die tatsächlich verwendeten Textstellen geprüft, bevor eine Antwort gespeichert wird. Zweitens der ehrliche Leerzustand: Was die Unterlagen nicht hergeben, wird als offen oder nicht automatisch prüfbar markiert statt plausibel gefüllt. Der Abgleich von Anforderungen gegen Profile läuft zudem deterministisch und ist Kriterium für Kriterium nachvollziehbar.
Aus TED (Tenders Electronic Daily), der amtlichen Veröffentlichungsplattform der Europäischen Union, über deren offizielle Schnittstelle. Wir betreiben bewusst kein Scraping von Vergabeportalen. Unterlagen, die nur im Projektraum eines Portals liegen, laden Sie selbst hoch — sie durchlaufen dann dieselbe Verarbeitung.
Datenbank und Dateispeicher liegen in der EU (Irland). Für einzelne Verarbeitungsschritte werden Modell-Schnittstellen aufgerufen; eine aktuelle Übersicht der eingesetzten Auftragsverarbeiter und Verarbeitungsorte stellen wir auf Anfrage zur Verfügung. EU-Verarbeitung ist unser Architekturgrundsatz — eine abgeschlossene Zertifizierung behaupten wir nicht.
Nein. Eine Verarbeitung zu unseren eigenen Zwecken, insbesondere das Training von KI-Modellen mit Ihren Unternehmensdaten, findet nicht statt. Das ist im Auftragsverarbeitungsvertrag vertraglich festgehalten, nicht nur eine Zusage auf einer Webseite.
Kitshu ist ein funktionsfähiger Prototyp (MVP) in aktiver Entwicklung. Die beschriebenen Funktionen sind gebaut und laufen an echten Ausschreibungen. Es gibt derzeit keine zahlenden Kund:innen und keine abgeschlossenen Pilotprojekte — wir suchen genau dafür Partner.
Sie erhalten während der Pilotphase vollen Zugang ohne Lizenzkosten, wir richten den Workspace gemeinsam mit Ihren echten Unterlagen und Profilen ein, und Sie haben direkten Draht zur Entwicklung. Im Gegenzug erwarten wir regelmäßige Nutzung an echten Ausschreibungen und ehrliches Feedback dazu, was nicht funktioniert.
Profildaten sind personenbezogene Daten und werden entsprechend behandelt: Mandantentrennung ist in der Datenbank erzwungen, es gibt ein Löschkonzept, und eine Person kann ihre eigenen Angaben selbst ergänzen und bestätigen. Kitshu trifft keine automatisierten Entscheidungen über Personen im Sinne des Art. 22 DSGVO und ist kein Instrument zur Verhaltens- oder Leistungskontrolle. Für die Abstimmung mit dem Betriebsrat stellen wir eine Unterlage bereit.
Ja, beides. Anwendung, Datenbank und Dateispeicher sind so geschnitten, dass sie vollständig in Ihrer Umgebung laufen — im eigenen Rechenzentrum oder in Ihrer Cloud, ohne Rückkanal zu uns. Und Sie können Ihre eigenen Schlüssel für den KI-Anbieter hinterlegen (BYOK): Die Modellaufrufe laufen dann über Ihren Vertrag, in Ihrem Kontingent und unter Ihrer Auftragsverarbeitung, Sie sehen jeden Aufruf in Ihrer eigenen Konsole und können den Zugang jederzeit entziehen. Wer überhaupt keine externen Modelle einsetzen möchte, betreibt sie im On-Premises-Setup selbst. Für Pilotpartner mit dieser Anforderung gehört die Einrichtung zur Partnerschaft — sie ist kein Zusatzmodul, das wir später verkaufen.